Esgeht wie immer schnell. Im Nu haben wir unsan das Halbdunkel gewöhnt und
blickenweiter aufdie staubige Holzkohleunterlagemitdendaraufbereitspositio-
nierten Stücken. Selbstkleinere Details, wie die winzigen Lotsplittergleich
daneben, glitzern uns immer nochentgegentrotz aktuell
gelöschterArbeitslampe!

 

WeißeSpuren auf der Eisenplatte darunter, verratenderweilvon ver-
wendetem Boraxpulver. Meistin kleinen, braunen Schraubfläschchen
aufbewahrt, wird es mit etwas Wasser zu Brei verrührtund über
unserewachsenden Werke gepinselt,um hinderliches
Oxidieren zu vermeiden.

Andersunser giftgrün leuchtendes FlussmittelFluoroneineweitere Mixtur diesich
bei Erwärmen, gemeinsammit vorhandenemBorax,Honig-ähnlichüber denLötspalt
schiebt. Dieser sich bildendeMantel” ist ebenso behäbig wie genial. Drum her-
um, und an den Fingern, indeshauchfeiner, schwarzer Kohlenstaub.
Typisch Lötplatz eben.

 

  

Ohrschmuck mit Palmeracitrin                

 
 

Allzu helles Licht können wir auch beim Einstellen der “richtigen” Flamme nicht 
gebrauchen. Ein wenig an den Reglern der Lötpistole gedreht. Passt. Dann ein 
suchender Blick nach feuerresistenten Hilfswerkzeugen. Ab dem Moment 
 ist klar, das dauerhafte Verlöten unserer  Konstruktion geht in seine 
heißeste Phase! 
 

Lötungen die nichts zu wünschen übrig lassen: 

Multicolor: Silber, Palladium und Gol                           

Schlicht: Gelbgold mit Safircabochon                          

 

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