Geschicktbalancierteine hämmernde Stahlspitze am feinem Rand einer zarten
Steinfassung. Behutsame Töne verraten angemessene Vorsicht. Anders das schrille 
Pfeifen einessich windenden Drahtes, den man durch ein gelochtesZieheisen 
zerrt. Beides verbindet eine Art “innere Harmonie” – und seien es nur
ihre authentischen Klänge!

Vorgänge, die neugierig machen!

 

  

 

Eingebunden in diese geschäftige Atmosphäre kreisen die Gedanken bei 
Trauringen zu Beginn um das gewünschte “Gesamtdesign”. Es ist wichtiger 
als bei allen anderen Schmuckstücken, und will subtil erarbeitet werden. 
Nicht selten müssen feminine Leichtigkeit und maskuline 
Schlichtheit erst noch zueinander finden. 

 


Aber nähern wir uns dem Ring erst mal historisch.
   

Den ersten schmiedete man noch in einer anderen Welt – einer mystischeren. Dort 
fand man seine runde, geschlossene Form nicht nur als überaus geeignet die “Unend- 
lichkeit des Kreises” zu symbolisieren, sondern traute ihm auch magische Kräfte zu.   

Was für eineverlockende Vorstellung, mal einen kurzen Blick in die vergangene Welt 
der Mythen und Rituale werfen zu können – erleben zu dürfen, wie der Zauber 
 ihrer Ringe alles zu überstrahlenvermochte.
Verwirklichte Kundenträume                                                            

               
 

  
Heiraten ohne schmeichelnden Trauring? Das wollen sich auch heute noch nur die 
 wenigstenvorstellen – weil er die Seele berührt. Goldschmiede mit Herzblut haben 
genau das Zeug dazu, dass Ihre Ringideen keine bloßen Skizzen bleiben, 
egal ob vornehm oder gewagt, … kantig, … oder besonders fein! 

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