DER TRAURING HEUTE

Es klingt erstaunlich fein und zart. „swiep-swiep-swiep“. Scheinbar völlig unbeschwert zieht ein bläulich schimmerndes Metallrädchen seine Kreise ins geschmeidige Gold und verliert sich dabei in unendlichen Verwirbelungen. Die Szene wirkt magisch. Der Plan: Eine außergewöhnliche Struktur.

Kurz darauf ein metallisches Singen das den gesamten Raum erobert. Wir sehen einen zappelnden Goldstrang, den man vehement durch ein „Zieheisen“ zerrt. Inzwischen wird immer klarer, dass beide Vorgänge einen Klangteppich weben, der zunehmend Lust auf mehr macht!

Trauring in Arbeit

Eingebettet in diese geschäftige Atmosphäre kreisen bei Trauringen die Gedanken zuallererst um das gewünschte „Gesamtdesign“. Es ist wichtiger als bei allen anderen Schmuckstücken und will subtil erarbeitet werden.

Nicht selten müssen feminine Leichtigkeit und maskuline Schlichtheit erst noch zueinander finden.

Ohne „passende“ Trauringe heiraten – nein, das mögen sich tatsächlich nur die allerwenigsten vorstellen (Lach), schließlich berühren sie ja auch irgendwie die Seele.

Edelmetalle zu schmieden ist nun mal seine Leidenschaft – und sein Alltag. So sieht man ihn schnörkellose Ringe mit der gleichen Hingabe fertigen wie Ringe mit wildem „Hammerschlag“ oder sonstigen „verrückten Specials“.

Trauringe mit umlaufenden Brillanten
Aktives entwerfen

Während wir mit skizzieren wird immer klarer welche Ringformen unsere Kunden bevorzugen – aber auch welche Edelmetalle ihnen am meisten zusagen. Enorm wichtig ist darüber hinaus aber auch ein angenehmes Tragegefühl, das ausgiebig ertastet werden kann.

Kurz und gut: „Große Träume enden bei uns nicht am Zeichenblock!“

DER TRAURING HISTORISCH

TRAURINGGALERIE

Cookie Consent mit Real Cookie Banner